Artikel / Presse
| |
|
Die Kinder von der Samenbank
Dokumentarfilm SF DRS (Video, April 2010) Ein Tabu und seine Folgen (ein Film von Andrea Pfalzgraf) "Ich wünsche mir zu erfahren, wer mein Erzeuger ist" das sagt die 34jährige Sibylle. Sie ist ein Kind von der Samenbank. Dank dem Samen eines unbekannten Spenders.Mindestens Tausend Kinder kommen in der Schweiz jedes Jahr durch eine Samenspende zur Welt.Nur fünf Prozent der Kinder wissen allerdings, dass sie so gezeugt worden sind. Samenspende ist in der Schweiz noch immer ein Tabu.
|
|
|
| |
|
|
Wir hätten von Anfang an offen sein sollen
Artikel aus der Schweizer Familie (PDF) April 2010 Sie wünschten sich sehnlichst Kinder, konnten aber keine bekommen. Dank einer Samenspende haben Roger und Yvonne Tönz jetzt einen Sohn – und das jahrelange Versteckspiel hinter sich gelassen.
|
|
|
| |
|
|
Leihmutterschaft / Ausgetragen im fremden Leib
Artikel aus Blick am Abend (PDF) März 2010 In der Schweiz sind sie verboten, bei Promis beliebt und in Indien ein Boom. Der schwule Pop-Sänger Ricky Martin hat Zwillinge. Sex mit deren leiblichen Mutter hatte er nicht. Auch das US-Schauspielerpaar Sarah Jessica Parker und Matthew Broderick hatte sich für eine Leihmutterschaft entschieden, da die 44-jährige Parker nicht schwanger werden konnte.
|
|
|
| |
|
|
Star Autorin Zoë Jenny
Artikel aus der Schweizer Illustrierten (PDF) September 2009 Artikel aus dem Blick (PDF) September 2009
Star-Autorin Zoë Jenny spricht aus, worüber andere lieber schweigen: Sie erwartet ein künstlich gezeugtes Baby. Zoë Jenny hält glücklich lächelnd ihren Baby-Bauch. Die Schweizer Schriftstellerin ('Das Blütenstaubzimmer') ist im fünften Monat schwanger. Dieses Glück blieb ihr und ihrem Ehemann, dem englischen Tierarzt und Pharma-Berater Matthew Homfray, lange verwehrt ...
|
|
|
| |
|
|
Endlich ist Diego da
Artikel aus dem MIGROS Magazin (PDF) März 2009 Sechs Jahre haben Yvonne und Roger Tönz aus Malans auf ihr Kind gewartet. Sieben Inseminationen und drei künstliche Befruchtungen später sind sie am Ziel. Die Besonderheit: Diego wurde mit Fremdsamen gezeugt. Das Migros-Magazin hat das Paar auf seinem langen Weg begleitet.
|
|
|
| |
|
|
Wie fruchtbar bin ich?
Artikel aus der BAZ (PDF) Jan 2009 Die biologische Uhr der Frau lässt sich nicht anhalten, aber ablesen ...
Je länger ein Paar mit dem Kinderkriegen wartet, desto schwieriger kann es für die Frau sein, schwanger zu werden. Ärzte können die Fruchtbarkeit testen.
|
|
|
| |
|
|
Starker Trend zur künstlichen Befruchtung
Artikel aus Sonntag - D (PDF) Mai 2008 Jedes siebte Paar hat Mühe, auf natürlichem Weg ein Kind zu zeugen. Die Nachfrage nach künstlicher Befruchtung ist gross – 2007 ist die Zahl der Behandlungen um 20 Prozent gestiegen.
|
|
|
| |
|
|
Viele Frauen reisen ins Ausland
Artikel aus der Berner Zeitung - D (PDF) Mai 2008 Eine 61-jährige Frau ist letztes Jahr in der Schweiz Mutter geworden, das wurde dieseWoche publik. Gynäkologe Peter Fehr berät Paare mit Kinderwunsch. Er sagt, was hinter einer so späten Schwangerschaft steckt.
|
|
|
| |
|
|
Notstand bei den Schweizer Samenbanken
Artikel aus .ch - D (PDF) März 2008 Der Schweiz gehen die Spendersamen aus, weil immer weniger Männer ihr Sperma spenden.
|
|
|
| |
|
|
ANDROLOGIE zentrum zürich
Artikel (PDF) von 2007 maennerarzt.ch: Hier wird die Gesundheit der Männer gross geschrieben Was macht ein Mann, wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappen will, er sich seit Monaten müde und antriebslos fühlt oder Angst hat, sich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt zu haben? Er sucht "maennerarzt.ch" auf, die erste, virtuelle Plattform des Andrologie Zentrums Zürich ...
|
|
|
| |
|
|
Interview mit GenSuisse über Gentests
Interview GenDialog - D (PDF) Sept. 2007 Interview GenDialog - F (PDF) Sept. 2007 Medizinische Gentests werden bei Erbkrankheiten zur Klärung von drei Arten von Fragen eingesetzt: Einerseits kann die genetische Grundlage einer bereits bestehenden Krankheit geklärt werden. Zum Zweiten gibt ein Gentest Auskunft darüber, ob eine gesunde Person eine Erbkrankheit weitervererben kann. Schliesslich ermöglicht die Untersuchung der Gene Aussagen darüber, ob jemand an einem Erbleiden erkranken wird. Gentests können sowohl an Erwachsenen und Kindern als auch am Embryo vor oder nach Eintreten einer Schwangerschaft durchgeführt werden.
|
|
|
| |
|
|
Der fremde Vater
Artikel aus "Tages Anzeiger" (PDF) August 2007 Sind die Spermien eines verheirateten Mannes nicht zeugungsfähig, so kann der Kindewunsch des Ehepaares dennoch erfüllt werden. Die Frau kann sich mit dem Samen eines ihr unbekannten fremden Spenders befruchten lassen.
|
|
|
| |
|
|
Teures Baby aus dem Glas
Artikel aus "Blick Online" (PDF) Juni 2007 Immer mehr Paare kriegen keine Kinder, die Schweizer drohen auszusterben. Doch die moderne Medizin hilft.
|
|
|
| |
|
|
Schwere Geburt
Artikel aus "Facts" (PDF) 2007 Für Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch liegen Frucht und Furcht dicht beieinander. Hightech-Medizin kann ihnen helfen. Sie bedeutet aber endlose Tests, intimste Fragen, psychischen Druck. Künstliche Befruchtung – ein Tabu.
|
|
|
| |
|
|
Samenspender
Artikel aus dem "SonntagsBlick" (PDF) 2007 Der Schaffhauser Gynäkologe Peter Fehr schlägt Alarm: Die Schweiz droht auszusterben. Nur noch jeder zehnte Spender liefert brauchbare Spermien.
|
|
|
| |
|
|
Künstliche Befruchtung
Artikel aus "Gesundheit-Sprechstunde / Spezial "Kind" (PDF) 2007 Wie ist das, wenn ein Kind im Reagenzglas gezeugt wird? Ein Paar aus Diessenhofen TG hatten sich vor rund 15 Jahren dazu entschieden. Geboren wurde ein wahrer Wildfang ...
|
|
|
| |
|
|
In-Vitro-Fertilisation
Artikel aus "Gesundheit-Sprechstunde / Spezial "Kind" (PDF) 2007 Der Schaffhauser Fortpflanzungsmediziner Dr. Peter Fehr klärt über Vorteile und Risiken der In-vitro-Fertilisation (IVF) auf.
|
|
|
| |
|
|
Kein Kinderspiel
Artikel aus "Migros-Magazin" (PDF) 1.2007 Jedes fünfte Schweizer Paar hat Schwierigkeiten, ein Kind zu bekommen. Um sich den Kinderwunsch zu erfüllen, sind viele Paare auf Fremdsamen angewiesen.
|
|
|
| |
|
|
In 50 Tagen zum Wunschkind
Artikel aus "Gesundheit / Sprechstunde" (PDF) 2006 Wer sich für eine In-Vitro-Fertilisations-Therapie (IVF) entscheidet, sollte wissen, wie lange sie dauert und was passiert. Der IVF-Spezialist Dr. Peter Fehr schildert im In-Vitro-Tagebuch den chronologischen Ablauf der Therapie bei einer 32-jährigen Patientin.
|
|
|
| |
|
|
Heiss begehrt: Spermien aus dem Röhrchen
Artikel aus dem Tages Anzeiger von 2006 (PDF) Seit fünf Jahren dürfen Samenspender in der Schweiz nicht mehr anonym bleiben. Seither herrscht Spermienmangel.
|
|
|
| |
|
|
Interview mit Dr. Peter Fehr
Interview über unerfüllten Kinderwunsch (PDF) aus dem Internetportal www.swissmom.ch. Oktober 2004
|
|
|
| |
|
|
Publifocus In-vitro-Fertilisation
Informationsblatt (PDF) über Grundlagen, Ablauf, gesellschaftliche und ethische Fragen sowie Rechtsgrundlagen der In-vitro-Fertilisation. Ausgabe 1/2004, Herausgegeben vom Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) und vom Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS)
|
|
|
| |
|
|
Das grosse Glück aus dem Reagenzglas
Artikel aus dem Beobachter (PDF) 2002 Nahezu jedes sechste Paar leidet unter Fruchtbarkeitsstörungen. Immer mehr Kinderlose wählen aus diesem Grund die künstliche Befruchtung. Die aber ist noch immer ein Tabu.
|
|
|
| |
|
|
Mehrlingsschwangerschaften
Das Problem der Mehrlingsschwangerschaften (PDF) Artikel aus der Schweizerischen Ärztezeitung (2006)
|
|
|
| |
|
|